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	<title>Prävention &#8211; Freiwillige Feuerwehr Steppach e.V.</title>
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	<title>Prävention &#8211; Freiwillige Feuerwehr Steppach e.V.</title>
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		<title>CO macht KO</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Nov 2019 19:02:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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					<description><![CDATA[Allein in den ersten sechs Wochen in diesem Jahr sind in Deutschland laut Medienberichten bereits 72 Menschen durch Kohlenmonoxid verletzt worden –CO-Fälle in Shisha-Bars nicht mitgerechnet. Fünf Personen sind an einer CO-Vergiftung verstorben, darunter ein älteres Ehepaar in der Oberpfalz. Das farb-, geruch-und geschmacklose Gas wird auch als &#8222;stiller Mörder&#8220; bezeichnet, weil das Atemgift nicht&#8230;&#160;<a href="https://ffw-steppach.de/aktuelles/co-macht-ko-2/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">CO macht KO</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Allein in den ersten sechs Wochen in diesem Jahr sind in Deutschland laut Medienberichten bereits 72 Menschen durch Kohlenmonoxid verletzt worden –CO-Fälle in Shisha-Bars nicht mitgerechnet. Fünf Personen sind an einer CO-Vergiftung verstorben, darunter ein älteres Ehepaar in der Oberpfalz. Das farb-, geruch-und geschmacklose Gas wird auch als &#8222;stiller Mörder&#8220; bezeichnet, weil das Atemgift nicht wahrnehmbar ist und die Betroffenen daran innerlich ersticken. </p>



<span id="more-4236728"></span>



<p class="wp-block-paragraph"> Aufgrund dieser alarmierenden Zahlen wurde die Inititaive &#8222;CO macht KO&#8220; unter Beteiligung des Deutschen Feuerwehrverbandes gegründet. Denn auch die Feuerwehren sind täglich mit den Gefahren von Kohlenmonoxid   konfrontiert. Dabei können bereits technische Defekte oder verstopfte   Abluftrohre von Gasthermen, Ölheizungen oder Kaminöfen Auslöser für   CO-Vergiftungen sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir wollen auch einen Beitrag leisten und auf mögliche Quellen, Prävention und Erkennen des &#8222;leisen Killers&#8220; hinweisen.</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Mögliche Quellen: Gerade in der kalten Jahreszeit treten vermehrt CO-Vergiftungen auf.  Potentielle Gefahrenquellen sind unzureichend gewartete oder defekte  Gasthermen, Heizungsanlagen oder ein Abgasrückstau durch blockierte  Abluftrohre. Auch der unsachgemäße Gebrauch von Heizpilzen oder Grills  in geschlossenen Räumen stellt eine häufige Unfallursache dar. Experten  warnen davor, dass die Gefahr hoher Kohlenmonoxid-Konzentrationen in  modernen Haushalten wächst: Gut gedämmte Häuser und luftdichte Fenster  treffen auf leistungsstarke Ablufthauben in der Küche. Die Lagerung  nachhaltiger Brennstoffe wie Holzpellets sowie der Trend zu Kaminöfen  und Ethanol-Brennern bergen zusätzliche Kohlenmonoxid-Gefahren. Darüber  hinaus kann das Gas mühelos durch Wände oder Fußböden dringen und so  auch in Räumen auftreten, in denen sich keine potenzielle  CO-Gefahrenquelle befindet. </li><li>Prävention: Um dem Austritt von Kohlenmonoxid in Wohnräumen vorzubeugen ist eine regelmäßige Überprüfung der Feuerstätten bzw. Abgasanlagen im Zuge der Abgaswegeüberprüfung unbedingt notwendig. Dennoch gibt es keine hundertprozentige Sicherheit.  </li><li>Früherkennung: <strong>Nur CO-Melder warnen rechtzeitig vor dem Atemgift. </strong>Ein Kohlenmonoxid-Melder in den eigenen vier Wänden überwacht permanent die CO-Konzentration der Umgebungsluft und erkennt bereits geringe Mengen des Atemgiftes. Kohlenmonoxid-Melder sollten in Aufenthalts-und Schlafräumen sowie mindestens in Räumen mit brennstoffbetriebenen Geräten installiert werden. „Wenn ein CO-Melder Alarm auslöst oder es einen Verdacht auf eine Kohlenmonoxid-Vergiftung gibt, sollte man schnell reagieren und sofort das Haus verlassen. Danach bitte die Feuerwehr über den Notruf 112 alarmieren“, empfiehlt Ziebs, Präsident des Deutschen Feuerwehrverbandes.   </li></ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Feuerlöscher</title>
		<link>https://ffw-steppach.de/praevention/feuerloescher/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2016 11:20:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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					<description><![CDATA[Brände im Haushalt haben sich in den letzten 30 Jahren vervierfacht. Erste Hilfe bietet oft ein Feuerlöscher. Denn nicht nur Schmorbrände in Elektrogeräten, welche die häufigste Brandform im Haushalt darstellen, sondern auch Kleinbrände können sich rasant ausbreiten und zur tödlichen Rauchvergiftung führen. Anders als die allgegenwärtige Vermutung, sterben die meisten Brandopfer nicht aufgrund der Verbrennungen,&#8230;&#160;<a href="https://ffw-steppach.de/praevention/feuerloescher/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Feuerlöscher</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Brände im Haushalt haben sich in den letzten 30 Jahren vervierfacht. Erste Hilfe bietet oft ein Feuerlöscher. Denn nicht nur Schmorbrände in Elektrogeräten, welche die häufigste Brandform im Haushalt darstellen, sondern auch Kleinbrände können sich rasant ausbreiten und zur tödlichen Rauchvergiftung führen.<span id="more-414"></span> Anders als die allgegenwärtige Vermutung, sterben die meisten Brandopfer nicht aufgrund der Verbrennungen, sondern an den gefährlichen Atemgiften. Diese Rauchgasvergiftung ist in den deutschen Haushalten kontinuierlich angestiegen. Schuld daran sind insbesondere Möbel, die einen hohen Kunststoffanteil haben. Im Falle eines Brandes erzeugen solche Kunststoffe Unmengen an Rauch. Wird der Entstehungsbrand rechtzeitig entdeckt, kann in den meisten Fällen das Feuer schnell mit einem Feuerlöscher gelöscht werden. Grund genug, dass sie einen Feuerlöscher zuhause bereitstehen haben sollten.</p>
<p>Welcher ist der richtige Feuerlöscher?</p>
<p>In erster Linie unterscheidet man Feuerlöscher nach der Art des Löschmittels. Denn die in einem Feuerlöscher verwendeten Löschmittel sind aufgrund ihrer Löschwirkung nur für bestimmte Brände geeignet, welche in Brandklassen eingeteilt sind. Der falsche Einsatz kann zu Gefahren wie explosionsartigen Reaktionen oder einer Brandausbreitung führen. Deshalb ist es wichtig sich beim Kauf eines Feuerlöschers damit vertraut zu machen, welches Löschmittel dieser beinhaltet und für welche Art von Bränden dieser eingesetzt werden kann. Eine kurze Bedienungsanleitung sowie die Brandklassen, für die ein Feuerlöscher geeignet ist, sind auf jedem Feuerlöscher angegeben bzw. mit Piktogrammen dargestellt. Sie werden durch die Buchstaben A, B, C, D und F abgekürzt. Aus der Eignung eines Feuerlöschers für bestimmte Brandklassen leitet sich auch häufig der umgangssprachliche Name ab, so ist beispielsweise ein ABC-Löscher für die Brandklassen A, B und C geeignet. Diese Eignung eines Feuerlöschers  für die verschiedenen Brandklassen, sowie die resultierende Gefahren bei falscher Handhabung lassen sich aus der untenstehenden Tabelle ablesen.</p>
<table width="763">
<tbody>
<tr>
<td width="234"><strong>Löschmittel des Feuerlöschers</strong></td>
<td colspan="5" width="529"><strong>Brandklasse</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="234"><strong> </strong></td>
<td width="104"><strong>A</strong></p>
<p>Feste Stoffe</p>
<p>wie z.B. Holz, Papier</td>
<td width="123"><strong>B</strong></p>
<p>Flüssigkeiten</p>
<p>wie z.B. Benzin</td>
<td width="85"><strong>C</strong></p>
<p>Gase</p>
<p>wie z.B. Erdgas</td>
<td width="123"><strong>D</strong></p>
<p>Metalle</p>
<p>Wie z.B. Magnesium</p>
<p>&nbsp;</td>
<td width="94"><strong>F</strong></p>
<p>Fette</p>
<p>Wie z.B. Öl, Speisefett</td>
</tr>
<tr>
<td width="234"><strong>Wasser</strong></td>
<td width="104">geeignet</td>
<td width="123">Einsatz birgt Gefahr der Brandausbreitung</td>
<td width="85">ungeeignet</td>
<td width="123">Gefahr einer heftigen und u.U.explosionsartigen Reaktion</p>
<p>&nbsp;</td>
<td width="94">Gefahr der Fettexplosion</td>
</tr>
<tr>
<td width="234"><strong>Schaum</strong></td>
<td width="104">geeignet</td>
<td width="123">geeignet</td>
<td width="85">ungeeignet</td>
<td width="123">Einsatz birgt</p>
<p>Gefahr einer heftigen und u.U. explosionsartigen Reaktion</p>
<p>&nbsp;</td>
<td width="94">Gefahr der Fettexplosion</td>
</tr>
<tr>
<td width="234"><strong>BC- Pulver</strong></td>
<td width="104">ungeeignet</td>
<td width="123">geeignet</td>
<td width="85">geeignet</td>
<td width="123">ungeeignet</td>
<td width="94">ungeeignet</td>
</tr>
<tr>
<td width="234"><strong>ABC- Pulver</strong></td>
<td width="104">geeignet</td>
<td width="123">geeignet</td>
<td width="85">geeignet</td>
<td width="123">ungeeignet</td>
<td width="94">ungeeignet</td>
</tr>
<tr>
<td width="234"><strong>Metallbrandbulver</strong></td>
<td width="104">ungeeignet</td>
<td width="123">ungeeignet</td>
<td width="85">ungeeignet</td>
<td width="123">geeignet</td>
<td width="94">ungeeignet</td>
</tr>
<tr>
<td width="234"><strong>Kohlenstoffdioxid CO<sub>2</sub></strong></td>
<td width="104">ungeeignet</td>
<td width="123">geeignet</td>
<td width="85">ungeeignet</td>
<td width="123">Einsatz birgt Gefahr einer heftigen und u.U. explosionsartigen Reaktion</p>
<p>&nbsp;</td>
<td width="94">ungeeignet</td>
</tr>
<tr>
<td width="234"><strong>Fettbrandlöschmittel</strong></td>
<td width="104">geeignet</td>
<td width="123">ungeeignet</td>
<td width="85">ungeeignet</td>
<td width="123">Einsatz birgt Gefahr einer heftigen und u.U. explosionsartigen Reaktion</td>
<td width="94">geeignet</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Im privaten Haushalt ist in der Regel mit den Brandklassen A, B und F zu rechnen. Entsprechende Schaum-/ Pulverlöscher und Fettbrandlöscher decken die größte Bandbreite an Gefahren ab. Im Zweifelsfall sollten Sie sich von einem Fachhändler beraten lassen.<br />
Funktionsdauer von Feuerlöschern</p>
<p>Die Einsatzdauer von Feuerlöschern wird manchmal unrealistisch hoch geschätzt. Tatsächlich kann man jedoch etwa bei Pulverlöschern nur mit folgenden Zeiten rechnen:</p>
<p>1 und 2 kg Löscher:   ca. 2-4 Sekunden<br />
6 kg Löscher:             ca. 10 Sekunden<br />
12 kg Löscher:           ca. 18 Sekunden<br />
Obwohl Pulverlöscher unter 2 kg Füllmenge eine sehr geringe Wirkung zeigen, werden sie im Handel angeboten. Verwendung finden sie unter anderem auch in Kraftfahrzeugen oder Booten. Wenn Feuerlöscher vorgeschrieben sind, werden nur Modelle mit einer Füllmenge ab 2 kg gefordert. Durch die richtige Anwendung lässt sich der Einsatz des Löschmittels aber gezielt dosieren – etwa durch einzelne kurze Pulverstöße &#8211; und so die Einsatzdauer erheblich erhöhen. Weitere Hinweise zur richtigen Handhabung erhalten Sie mit Ihrem Feuerlöscher oder von Ihrem Fachhändler.<br />
Überprüfung</p>
<p>Zur Überprüfung eines Feuerlöschers gibt es in Deutschland die DIN EN 3 und die vom Hersteller erlassenen Prüf- und Füllvorschriften.</p>
<p>Ein Feuerlöscher muss in der Regel vor Ablauf von zwei Jahren auf seine Funktion überprüft werden. Diese Überprüfung stellt nicht nur die ordnungsgemäße Funktion des Feuerlöschers sicher, sondern dient ebenso der Sicherheit des Benutzers. Bei ordnungsgemäßer Überprüfung erhält er eine Prüfplakette, auf der ersichtlich ist, wann er zuletzt überprüft wurde. Ausgelöste Feuerlöscher sind entsprechenden Fachbetrieben zur Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft zu übergeben.<br />
Tipps für Ihren Haushalt</p>
<p>Lassen Sie sich beim Kauf des Feuerlöschers vom Fachhändler beraten.<br />
Sparen Sie nicht an der falschen Stelle, sondern kaufen Sie ruhig ein größeres Modell.<br />
Ein Rauchmelder hilft Ihnen, Brände frühzeitig zu entdecken.<br />
Machen Sie sich gleich nach dem Kauf mit der Funktionsweise Ihres Feuerlöschers vertraut.<br />
Rufen Sie in jedem Fall die Feuerwehr, auch wenn Sie meinen, das Feuer bereits gelöscht zu haben.<br />
Bringen Sie sich bei zu starker Rauchentwicklung nicht in Gefahr, sondern verlassen Sie das Haus.</p>
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			</item>
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		<title>Rauchmelder retten leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2016 11:17:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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					<description><![CDATA[Rauchmelder, die Leben retten, eine auslaufende Übergangsfrist und viele ungeklärte Fragen. Dies ist Anlass genug, um über die Thematik der Rauchmelderpflicht der Bayerischen Bauordnung genauer nachzudenken. Denn bei der Installation der Rauchwarnmelder gibt es einiges zu beachten, um der Pflicht nachzukommen. Wann müssen Wohnungen mit Rauchmeldern ausgestattet sein? Rauchmelder sind seit dem Jahr 2013 Pflicht!&#8230;&#160;<a href="https://ffw-steppach.de/praevention/rauchmelder-retten-leben/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Rauchmelder retten leben</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rauchmelder, die Leben retten, eine auslaufende Übergangsfrist und viele ungeklärte Fragen. Dies ist Anlass genug, um über die Thematik der Rauchmelderpflicht der Bayerischen Bauordnung genauer nachzudenken. Denn bei der Installation der Rauchwarnmelder gibt es einiges zu beachten, um der Pflicht nachzukommen.<span id="more-413"></span></p>
<p><strong>Wann müssen Wohnungen mit Rauchmeldern ausgestattet sein?</strong></p>
<p>Rauchmelder sind seit dem Jahr 2013 Pflicht! Für bestehende Wohnungen gibt es jedoch eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2017. Bis dahin müssen noch fehlende Rauchwarnmelder nachgerüstet werden.</p>
<p><strong>Warum Rauchmelder?</strong></p>
<p>Das primäre Ziel eines Rauchmelders ist eine schlafende Person im Falle eines Brandes zu warnen und dieser somit eine frühzeitige Flucht aus dem Gefahrenbereich zu ermöglichen. Hintergrund daran ist der inaktive Geruchssinn während dem Schlaf. Entgegen vieler Vermutungen, wacht man durch den Geruch eines Brandes nicht auf. Dabei können jedoch schon wenige Atemzüge zur Bewusstlosigkeit und daraufhin zum Tod führen.</p>
<p>Dass zudem durch eine frühzeitige Wahrnehmung eines Brandes, das zügige Eingreifen der Feuerwehr ermöglicht und somit im besten Fall sogar ein größerer Schaden vermieden wird, sollte den schützenden und lebensrettenden Zweck von Rauchmeldern weiter untermauern.</p>
<p><strong>Wer ist für die Anschaffung und Montage verantwortlich?</strong></p>
<p>Prinzipiell sind die Bauherren für die ordnungsgemäße Anbringung der Rauchmelder verantwortlich. In bestehenden Wohnungen trifft diese Pflicht den Eigentümer. Zudem ist dieser für den Austausch nicht mehr funktionstüchtiger Rauchwarnmelder zuständig.</p>
<p>Dem Besitzer einer Wohnung obliegt die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der Geräte. Damit verbunden ist eine regelmäßige Funktionsprüfung nach Herstellerangaben sowie je nach Bedarf ein Austausch der Batterien.</p>
<p><strong>Wo müssen Rauchmelder angebracht werden?</strong></p>
<p>Vorgeschrieben ist jeweils ein Rauchmelder in Schlafräumen, Kinderzimmern sowie Fluren, die zu Aufenthaltsräumen führen. Also dort, wo die Gefahr für eine schlafende Person am wahrscheinlichsten ist, beziehungsweise frühzeitig erkannt werden kann. Genau dies ist im Gesetzestext ebenfalls festgehalten:</p>
<p>„Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird.“ (Art. 46 Abs. 4 Nr. 2 BayBO)</p>
<p><strong>Wie muss demnach eine ordnungsgemäße Montage erfolgen, um dieser Anforderung nachzukommen?</strong></p>
<p>Die Beantwortung dieser Frage ist aus Gründen unterschiedlicher Raumgeometrien und Brandrauchdynamiken mit Vorsicht zu betrachten. Aufschluss gibt die dem Rauchmelder beigefügte Anleitung, nach der die Montage erfolgen sollte.</p>
<p>Zudem gibt es allgemeine Empfehlungen, die auf den Großteil aller Wohnsituationen zutreffen:</p>
<p>Um den Brandrauch frühzeitig zu detektieren, sollten Rauchmelder prinzipiell immer an der Zimmerdecke angebracht werden, da heißer Brandrauch nach oben steigt. Bei offenen Verbindungen über mehrere Geschosse, so wie bei Treppen ist mindestens die Installation eines Rauchmelders auf der obersten Ebene zu empfehlen. Des Weiteren ist bei Dachschrägen zu beachten, dass sich in den Dachspitzen im Falle eines Brandes ein Warmluftpolster bildet, welches den Rauch nicht bis zum höchsten Punkt strömen lässt. Sinnvoll ist daher eine Anbringung ca. 50cm unterhalb der Dachspitzen.</p>
<p>Außerdem sollte der Rauchmelder, sofern vom Hersteller nicht anders freigegeben, immer in waagerechter Position montiert werden. Ein Abstand von 50 cm zu Wänden und Hindernissen wie Beleuchtungseinrichtungen, unbeeinflusst von starker Zugluft sind weitere Kriterien für die Wahl des richtigen Montageortes.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tipps für den Haushalt</title>
		<link>https://ffw-steppach.de/praevention/tipps-fuer-den-haushalt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2016 11:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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					<description><![CDATA[1.      Brände verhindern Rauchen Sie niemals im Bett, werfen Sie Zigaretten- oder Zigarrenreste nur in nicht brennbare Behältnisse. Lassen Sie gerade in der Vorweihnachtszeit niemals offenes Feuer (z.B. Kerzen) unbeaufsichtigt. Elektrogeräte wie Herd, Bügeleisen, Kaffeemaschine usw. immer ausschalten und wenn möglich vom Netz trennen. Brennendes Fett (z.B. in Pfanne oder Fondue-Gerät) nie mit Wasser löschen,&#8230;&#160;<a href="https://ffw-steppach.de/praevention/tipps-fuer-den-haushalt/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Tipps für den Haushalt</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1.      Brände verhindern</strong></p>
<p>Rauchen Sie niemals im Bett, werfen Sie Zigaretten- oder Zigarrenreste nur in nicht brennbare Behältnisse.</p>
<p>Lassen Sie gerade in der Vorweihnachtszeit niemals offenes Feuer (z.B. Kerzen) unbeaufsichtigt.</p>
<p>Elektrogeräte wie Herd, Bügeleisen, Kaffeemaschine usw. immer ausschalten und wenn möglich vom Netz trennen.<span id="more-412"></span></p>
<p>Brennendes Fett (z.B. in Pfanne oder Fondue-Gerät) nie mit Wasser löschen, sondern mit Löschdecke oder passendem Deckel ersticken (keinesfalls Kunststoffdecken verwenden).</p>
<p>Reparaturen an Gas- und Elektrogeräten nur vom Fachbetrieb durchführen lassen.</p>
<p><strong>2.      Rauchmelder</strong></p>
<p>Montieren Sie Rauchmelder in Ihrem Haus bzw. Ihrer Wohnung. Lesen Sie mehr zum Thema Rauchmelder in dieser Ausgabe.</p>
<p><strong>3.      Feuerlöscher</strong></p>
<p>In der letzten Ausgabe des Magazins IM EINSATZ wurden Sie ausführlich über Feuerlöscher informiert. Mit Feuerlöschern können Sie Entstehungsbrände bekämpfen, bevor ein größerer Schaden eintritt. Für den Privathaushalt wird der Kauf eines Schaum- oder Pulverlöschers für die Brandklassen A und B empfohlen. Außerdem ist ein Fettbrandlöscher für die Küche empfehlenswert.</p>
<p><strong> 4.      Brandschutztüren</strong></p>
<p>Brandschutztüren (z.B. Heizungskeller) dienen dazu, Brandabschnitte zu bilden und so eine Ausdehnung des Feuers bis zum Eintreffen der Feuerwehr zu vermeiden. Daher dürfen sie weder versperrt oder verkeilt werden und müssen nicht zuletzt aus versicherungstechnischen Gründen stets geschlossen gehalten werden.</p>
<p>Wenn Sie Brandschutztüren offen stehen lassen, können diese ihre Aufgabe nicht erfüllen. Auch wenn es auf den ersten Blick lästig erscheinen mag, die Tür immer öffnen zu müssen: Es kann Ihr Leben retten.</p>
<p><strong>5.      Hausflure</strong></p>
<p>Hausflure, insb. in Mehrfamilienhäusern, dienen als erster Fluchtweg. Sorgen Sie dafür, dass diese frei sind und frei bleiben. Schuhe, Kinderwägen oder Hausmüll gehören nicht in den Flur. Vor allem brennbare Gegenstände gehören nicht in einen Hausflur. Diese bergen die Gefahr einer schnelleren Ausbreitung von Rauch und Feuer.</p>
<p><strong>6.      Grillen</strong></p>
<p>Halten Sie beim Grillen Abstand zu brennbaren Gegenständen (z.B. Gartenmöbel).<br />
Grillen Sie nie in geschlossenen Räumen, da eine Kohlenmonoxidvergiftung droht.<br />
Benutzen Sie geprüfte Grillanzünder. Spritzen Sie keine flüssigen Grillanzünder in die vermeintlich erloschene Glut, erst recht nicht in die glühenden Kohlen. Es droht eine Stichflamme.</p>
<p><strong>7.      Hochwasser / Starkregen</strong></p>
<p>Achten Sie auf die Wettermeldungen. Soweit Starkregen oder Unwetter gemeldet sind, ergreifen Sie geeignete Schutzmaßnahmen:<br />
Räumen Sie gefährdete Kellerräume und Tiefgaragen frühzeitig.<br />
Sichern Sie Heizungsanlagen – insbesondere Öltanks gegen Umkippen.<br />
Informieren Sie Ihre Nachbarn und helfen Sie Ihnen gegebenenfalls.<br />
Befolgen Sie die Anweisungen der Feuerwehr und anderer Einsatzkräfte.</p>
<p><strong>8.      Feuerwerke</strong></p>
<p>Brennen Sie Feuerwerks- und Knallkörper nur im Freien ab. Beachten Sie dabei die Gebrauchsanweisung vor allem auch bei Raketen. Richten Sie Feuerwerkskörper nicht auf Menschen oder Tiere, nicht auf Häuser, insbesondere nicht auf Fenster und andere Öffnungen. Werfen Sie Feuerwerkskörper nicht unter oder auf stehende oder fahrende Fahrzeuge.<br />
Halten Sie großen Sicherheitsabstand insbesondere zu Schuppen, Scheunen, Ställen und zu Strohmieten, Lagertanks mit brennbaren Flüssigkeiten, Gasen usw.<br />
Schützen Sie sich und Ihr Haus, indem Sie Fenster und Rollläden während der Silvesternacht schließen. Auf &#8222;Blindgänger&#8220; besonders achten und niemals gezündete Feuerwerkskörper nachzünden.<br />
Lassen Sie Kinder und Jugendliche nur ungefährliche Artikel abbrennen und beaufsichtigen Sie diese dabei ständig.<br />
<strong>Feuerwerke sind außer an Silvester genehmigungspflichtig.</strong></p>
<p><strong>9.      Notruf</strong></p>
<p>Rettungsdienst und Feuerwehr erreichen Sie immer – auch für kleinere Hilfeleistungen – unter der europaweit einheitlichen Notrufnummer: 112. Ein Notruf soll folgenden Inhalt haben: Wo ist es passiert, Was ist passiert, Wie viele Verletzte gibt es und Welche Art von Verletzungen haben diese. Warten Sie auf mögliche Rückfragen und legen Sie erst auf, wenn Sie dazu aufgefordert werden.</p>
<p><strong>10.      Verhalten im Brandfall</strong></p>
<p>Bewahren Sie Ruhe!</p>
<p>Verlassen Sie umgehend mit allen anderen Angehörigen die Wohnung. Halten Sie nicht an, um irgendetwas mitzunehmen!</p>
<p>Ziehen Sie beim Verlassen der Wohnung jede Türe zu, durch die Sie kommen. So verhindern Sie ein Ausbreiten des Feuers. Verschließen Sie die Türen aber nicht und halten Sie einen Schlüssel bereit.</p>
<p>Rufen Sie die Feuerwehr von außerhalb des Gebäudes.</p>
<p>Wenn Sie die Wohnung nicht verlassen können, schließen Sie die Tür und verstopfen Sie die Ritzen mit Decken oder ähnlichem. Rufen Sie die Feuerwehr und warten Sie am offenen Fenster auf Rettung. Niemals aus Angst aus dem Fenster springen!</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter<br />
https://www.lfv-bayern.de/cms/fachthemen/brandschutzaufklaerung/index.html.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rettungsgasse</title>
		<link>https://ffw-steppach.de/praevention/rettungsgasse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2016 18:28:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Rettungsgasse garantiert einen freien Fahrweg sowie ein zügiges Ankommen an der Einsatzstelle  für alarmierte Rettungskräfte  und ist in Deutschland, Tschechien, Österreich und Ungarn verpflichtend vorgeschrieben. Österreich als Vorbild Jedoch scheint es laut Medienberichten fast so, als ob in anderen Ländern wie z.B. in Österreich die Bildung einer Rettungsgasse routinierter abläuft. Hier wird durch Verkehrsüberwachungs-Systeme&#8230;&#160;<a href="https://ffw-steppach.de/praevention/rettungsgasse/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Rettungsgasse</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Rettungsgasse garantiert einen freien Fahrweg sowie ein zügiges Ankommen an der Einsatzstelle  für alarmierte Rettungskräfte  und ist in Deutschland, Tschechien, Österreich und Ungarn verpflichtend vorgeschrieben.<span id="more-741"></span></p>
<p><strong>Österreich als Vorbild</strong></p>
<p>Jedoch scheint es laut Medienberichten fast so, als ob in anderen Ländern wie z.B. in Österreich die Bildung einer Rettungsgasse routinierter abläuft. Hier wird durch Verkehrsüberwachungs-Systeme die Einhaltung einer Rettungsgasse kontrolliert und bei Verstößen eine Geldstrafe von bis zu 2.180€ verhängt. Im Vergleich dazu wird dies in Deutschland nur mit 20€ geahndet. Ein weiterer Grund könnte die Beschilderung in Österreich darstellen. Diese soll die Orientierung und  Information über die Rettungsgasse verbessern.</p>
<p><strong>Eine Rettungsgasse kann Leben retten</strong></p>
<p>Deutschland schneidet im direkten Vergleich zu Nachbarland extrem negativ ab. Durch falsches Verhalten vieler Autofahrer, die entweder gar keine Rettungsgasse bilden, nicht wissen was zu tun ist oder ihr Auto im Stau sogar verlassen, vergehen wertvolle Sekunden zur Räumung der Unfallstelle und Versorgung der Verletzten. Im Notfall kann eine solche Rettungsgasse sogar  Menschenleben retten. Trotz gesetzlicher Grundlage ist dieses Bewusstsein  jedoch  kaum ausgeprägt. Was in der gelernten Theorie zur Führerscheinprüfung selbstverständlich war, setzen die meisten Autofahrer in der Praxis nur noch mangelhaft um. Dabei könnte es so einfach sein: „Bei Stau an den Fahrbahnrand rollen,  in der Fahrzeugmitte eine Gasse bilden und frei halten“.</p>
<p><strong>Tipps zur Bildung der Rettungsgasse:</strong></p>
<p>&#8211;       Verringern Sie Ihre Geschwindigkeit und fahren langsam an den Fahrbahnrand.</p>
<p>&#8211;       Auf zweispurigen Straßen gilt: Fahren Sie auf der linken Fahrspur an den linken Fahrbahnrand. Auf der rechten Fahrspur an den rechten Rand.</p>
<p>&#8211;       Auf dreispurigen Autobahnen gilt: Die Rettungsgasse wird zwischen der äußerst linken und der direkt rechts daneben liegenden Fahrspur gebildet.</p>
<p>&#8211;       Achten Sie auf ausreichend Abstand zum Vordermann, um rechtzeitig reagieren zu können.</p>
<p>&#8211;       Richten Sie Ihr Fahrzeug parallel zur Fahrtrichtung aus, damit das Heck nicht in die Rettungsgasse ragt.</p>
<p>&#8211;       Eine Rettungsgasse muss bereits bei stockendem Verkehr gebildet und solange offen gehalten werden bis der Verkehr wieder rollt.</p>
<p>&#8211;       Der Pannenstreifen ist kein Ersatz für die Rettungsgasse!</p>
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		<title>Rettungskarten</title>
		<link>https://ffw-steppach.de/praevention/rettungskarten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2016 19:24:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Prävention]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine kostenlose Karte kann ihr Leben retten Da die Automobiltechnik in Sachen Sicherheit immer komplexer wird, wird es immer schwieriger eingeklemmte Insassen rasch zu befreien. Wo am Fahrzeug Spreizer und Schere anzusetzen sind, oder welche Vorsichtsmaßnahmen nötig sind, um Airbags nicht nachträglich auszulösen, ist den Einsatzkräften nicht immer bekannt. Eine sogenannte „Rettungskarte“ hilft zu einer&#8230;&#160;<a href="https://ffw-steppach.de/praevention/rettungskarten/" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Rettungskarten</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine kostenlose Karte kann ihr Leben retten</strong></p>
<p>Da die Automobiltechnik in Sachen Sicherheit immer komplexer wird, wird es immer schwieriger eingeklemmte Insassen rasch zu befreien.</p>
<p>Wo am Fahrzeug Spreizer und Schere anzusetzen sind, oder welche Vorsichtsmaßnahmen nötig sind, um Airbags nicht nachträglich auszulösen, ist den Einsatzkräften nicht immer bekannt.<span id="more-739"></span></p>
<p><strong>Eine sogenannte „Rettungskarte“ hilft zu einer schnellen Rettung.</strong></p>
<p><strong>Was ist eine Rettungskarte?</strong></p>
<p>Auf einer Rettungskarte befinden sich eine Skizze des jeweiligen Fahrzeugs und dessen Modell.</p>
<p>In der Skizze sind verschieden Symbole abgebildet, wie z.B. Airbag, Batterie, Karosserieverstärkungen, Optimale Schnittlinien uvw. Diese liefern dem Einsatzleiter wichtige taktische Hinweise um eine schnelle Rettung durchzuführen.</p>
<p><strong>Aufbewahrung der Rettungskarte</strong></p>
<p>Die Aufbewahrung der Rettungskarte soll einheitlich hinter der Fahrersonnenblende angebracht werden bis flächendecken in ganz Europa eine elektronische Datenübermittlungen an die Unfallstelle möglich ist.</p>
<p><strong>Wo bekomme ich eine Rettungskarte für mein Auto?</strong></p>
<p>Eine Rettungskarte bekommen sie kostenlos von ihrem Automobilhersteller, Vertragswerkstätten oder über die ADAC Homepage wo alle Hersteller online zum Druck zur Verfügung stehen.</p>
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